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Alfaz del Pí / L' Alfàs - El Albir
"Singing Costa Blanca" heisst das erste spanisch-norwegische Chorfestival, das vom 1. bis 4. März in Alfaz del Pí stattfindet. 10 Chöre mit rund 300 Sängern aus verschiedenen Ländern werden erwartet.
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Aus zwei Dutzend Freunden ist jetzt im Centro Cultural von Albir die offizielle Senioren-Organisation von Albir geworden. Francisco Pérez ist der erste Präsident der "Asociación de Jubilados y Pensionistas Racó de l’Albir". Zu einer ersten Versammlung kommt es am 16. März um 16 Uhr im Centro Cultural von Albir. Daran kann jeder ab 60 Jahren teilnehmen, um sich unverbindlich zu informieren.
Info: 657 90 45 30 oder: racodelalbir@hotmail.com
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Die Aufstellung spezieller Behälter für Hundekot in der Urbanisation Tossalet hat der Alfaciner Bürgermeister Vicente Arques (PSOE) der Bürgervereinigung von Präsidentin Sidsel Ringen versprochen. Zugleich werden Infoschilder aufgestellt, die auf den neuen Beitrag für "ein saubereres Alfaz" hinweisen.
Nach mehr als 30 Jahren hatte im Sommer letzten Jahres die Stadt Alfaz Tossalet, eine der ältesten Urbanisationen der Gemeinde und gelegen in der Nähe des Stadtkerns, mit den grundlegenden Infrastrukturen versehen.













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Der neu hergerichtete "Bombardá"-Turm beim Faro von Albir wurde von der Gemeinde Alfaz del Pí in das Besuchsprogramm aufgenommen, das den Schülern des Ortes und von anderen Gemeinden geboten wird. Am Sonntag, 29. Januar 2012, fand um 9.30 Uhr der erste geführte Besuch beim ehemaligen Wachtturm aus dem 16. Jahrhundert in der Sierra Gelada statt. 300 Anwohner und Gäste waren bei kaltem, aber schönem Wetter mit von der Partie.
Der Leuchtturm und das im Mai vergangenen Jahres eröffnete archäologische Freiluft-Museum von Albir, so teilt das Rathaus mit, empfangen im Schnitt jeden Tag rund 300 Besucher.

Zum Fotoalbum von den Besuchen beim Bombardá-Turm und beim Freiluft-Museum von Albir

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Von wegen Energieeffizienz: Hinter dem wortreich verkündeten Energiesparprogramm des Rathauses von Alfaz del Pí steht nach Meinung der Oppositionspartei PP steht nichts anderes als die Abschaltung von über 700 Strassenlaternen in Albir und den Urbanisationen, aber nicht im Ortszentrum von Alfaz. Und das ohne jedwede vorherige Studie, "eine erneute glatte Fehlleistung" des Magistrats von Bürgermeister Vicente Arques (PSOE), so PP-Sprecherin Maite Huerta, einmal mehr mit grossem verbalem Brimborium verkauft. Die PP wies auf wachsende Sicherheitsprobleme hin, die sich aus der Ausschaltung von so vielen Strassenlaternen ergebe.
Jede dritte Lampe wurde nach Angaben der PP ausgestellt, dazu kommen etliche mit kaputten Birnen oder anderweitig beschädigt, so dass rund tausend Strassenlaternen in Alfaz del Pí nicht eingeschaltet seien. Da nehme es nicht Wunder, dass im Ayuntamiento eine ganze Serie von Bürgerbeschwerden eingegangen seien. Nach Meinung der PP hätte die Energieeinsparung durch technische Massnahmen und LED-Birnen erreicht werden können, so wie es die Stadtverwaltung auch angekündigt hatte.
An die Senkung der zahlreichen Politiker- und Beratergehälter jedenfalls, so PP-Sprecherin Huerta, denke Bürgermeister Arques nicht.
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Die Gemeinde Alfaz del Pí hat ein Energiesparprogramm verkündet, das bis zum Jahr 2020 ein Fünftel der Kohlendioxid-Emissionen einsparen soll. Erster Schritt ist die bessere Kontrolle der Strassenbeleuchtung, mit der bei diesem Kapitel 30 % weniger Energie verbraucht werden soll, ohne dass die Beleuchtung selbst substantiell eingeschränkt werden solle.
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Die Kommunen der Marina Alta wollen vereint und verstärkt gegen "Schwarz"-Taxis vorgehen. Der Sektor hatte besseren Schutz gefordert gegen Transportunternehmen, die nicht angemeldet sind, keine Steuern bezahlen und sich nicht an die Regeln halten. Vertreter der Gemeinden und Polizeien der Marina Alta wollen ihr Vorgehen gegen den "intrusismo" koordinieren und kommen dazu in dieser Woche in Alfaz del Pí zusammen.
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Nach nur wenigen Monaten ist es in Alfaz del Pí nach einer Information der Oppositionspartei PP schon wieder so weit: Demnach erhalten die Angestellten der Müllabfuhrfirma Generala seit Ende November schon kein Geld mehr. Der PP zufolge könnte bei früheren ähnlichen Situationen das Ayuntamiento Geld vorgestreckt haben, damit es nicht zu angekündigten Streiks der Mülllmänner und -frauen kam.
Die Rathausspitze von Alfaz hielt dagegen, dass Generala vor allem deshalb in Zahlungsschwierigkeiten gekommen sei, weil Landes-, Provinz- und verschiedene ebenfalls von der PP regierte Kommunen der Firma hohe Millionenbeträge schulden. Im Übrigen sei die Auflösung des Müll- und Strassenreinigungsvertrags der Stadt Alfaz del Pí mit der Firma Generala weitgehend abgeschlossen und könne in Kürze vom Gemeindeparlament verabschiedet werden.
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An den Schulen von Alfaz del Pí und an der Sekundarschule von La Nucía protestierten am Donnerstag, 19. Januar, Lehrer und Schüler gegen die geplanten starken Kürzungen des Bildungsbudgets des Landes Valencia. Die Lehrergehälter sollen um zwischen 10 und 15 % sinken, wobei es Aushilfslehrer besonders hart treffen wird.
Ausserdem beklagen diese und die meisten Schulen in der Region, das die Generalitat Valenciana seit etlichen Monaten die Beträge zur Deckung der normalen Ausgaben in den Schulen (Papier, Drucker, Telefon etc.) sowie Mensa-Beiträge und andere gesetzlich geregelte Unterstützungen nicht mehr bezahlt hat. Dadurch können die Schulen ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen, in manchen Fällen ist sogar die Belieferung von Schulen mit Heizöl und Strom gefährdet. Valencia versuchte zu beschwichtigen, wie schon zuvor bei Apothekern, Seniorenheimen, staatlich subventionierten Halb-Privatschulen und anderen "Geschäftspartnern": Man werde sich bald auf einen Zahlungsplan einigen.
Das Land Valencia erhält von der spanischen Bundesregierung einen Überbrückungskredit, um ausstehende Forderungen zu begleichen. Zugleich bezifferte Landes-Vizepräsident José Ciscar (PP) nach Auskunft der spanischen Presse, dass die Generalitat Geschäftspartnern 2,5 Millionen Euro schulde.
Schon vor wenigen Tagen hatte es Proteste an mehreren Schulen der Marina Alta gegen die Sparmassnahmen der Landesregierung im Bildungsbereich gegeben (wir berichteten unter Altea).


<a href=http://costa-info.de/galerie/main.php?g2_itemId=17627">Weitere Fotos von den Protestmassnahmen an Schulen in der Marina Baixa</a>

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